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Praxis für Logopädie Nordhausen

Antje Rumpf-Osius
Stolberger Straße 34 in 99734 Nordhausen

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Praxis für Logopädie Wipperdorf

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Kurse und Fortbildungen


"Der Modifikationsansatz in der Therapie mit stotternden Schulkindern" Claudia Walther


Meine Stimme - ein Mysterium?

Workshop für Ihre Stimme

Meine Stimme – ein Mysterium?

Wir sprechen jeden Tag, benutzen unsere Stimme ständig. Wir klingen hoch oder tief, laut oder leise, sanft oder hart, heiser oder klar –  die Stimme hat viele Nuancen,  zeigt unverkennbar, wie es uns geht. Wir nutzen unsere Stimme,  um  Emotionen und Gedanken auszudrücken, um Wissen und Ideen weiterzugeben und für noch so viel mehr. Für uns ist das selbstverständlich.

Erst, wenn mal nichts mehr klingt, wir heiser oder gar tonlos sind, merken wir wie wichtig unsere Stimme für unser Leben ist.

Kommen Sie mit mir auf eine kleine Reise zu den Ursprüngen und Möglichkeiten Ihrer Stimme. Ich möchte mit Ihnen schauen, wo und wie die Stimme entsteht und warum sie so individuell ist, wie ein Fingerabdruck. Sie lernen außerdem kleine Übungen kennen, mit denen Sie sich und Ihrer Stimme Gutes tun.

Ich freue mich auf Sie!

Antje Rumpf-Osius

Stimm- und Sprechtrainerin, Logopädin

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Deutsch ist meine neue Sprache

Immer mehr Einrichtungen und Pädagogen/innen stehen vor der Aufgabe auch Kinder mit Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund zu betreuen. Diese Kinder haben die Herausforderung in einem neuen Land mit neuen Menschen, Sitten und Gebräuchen eine neue Sprache zu erlernen, denn nur so haben sie eine Chance zur Integration.

Was ist das Besondere am Zweitspracherwerb? Wie unterscheidet er sich vom Erstspracherwerb? Wer sollte welche Sprache mit dem Kind sprechen? Wie unterstützt man Kinder und Eltern dabei in der Einrichtung? Welche Besonderheiten in der Sprachförderung gibt es? Und wenn diese Kinder Sprachentwicklungsstörungen haben? Wie lässt sich die sprachliche Vielfalt in der Einrichtung nutzen? Fragen über Fragen…

Dieses Seminar soll Ihnen einen Einblick in die Besonderheiten des Zweitspracherwerbs geben. Es soll Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie diese Kinder und auch die anderen Kinder der Gruppe unterstützen können.

  • Sprachentwicklung bei Mehrsprachigkeit
  • Sprachentwicklung einschätzen
  • Wer spricht welche Sprache?
  • die Rolle der Pädagogen/in
  • Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Sprachförderung

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/neue-sprache-deutsch/


Sprachförderung für Kleinkinder

Sie arbeiten mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren und stellen sich immer mal wieder die Frage, ob diese schon Sprachförderung brauchen? Die Kleinen fangen ja gerade erst an mit dem Sprechen? Ein ganz klares „JA“! Jedoch auf eine andere Art und Weise, als bei den älteren Kindern. Sprachförderung kann und muss ganz alltagsnah und spielerisch bereits in der Krippe beginnen. Nur WIE kann das gelingen?

Wie kann ich ein Kind fördern, das erst ganz am Anfang seiner Sprachentwicklung steht? Wie kann ich das Kind unterstützen, damit es den Sprachlernprozess so problemlos wie möglich durchlaufen kann? Kann ich bei Kindern am Sprechbeginn schon erkennen, ob es später einmal therapeutische Unterstützung benötigt?

Fragen über Fragen. In diesem Seminar werden wir diesen und anderen auf den Grund gehen.

  • regelrechte Sprachentwicklung // Insbesondere von 0 bis 3 Jahren
  • Einflüsse auf die Sprachentwicklung
  • Zusammenhänge von Sprachentwicklung und anderen Entwicklungsbereichen
  • Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung und deren Erkennungsmöglichkeiten
  • alltagsorientierte Sprachförderung
  • Pädagogen/innen als Sprachvorbild
  • Eltern mit ins Boot holen

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/sprachforderung-fur-kleinkinder/


„Is möste bitte Mils tinken!“

Sprachentwicklung // Sprachentwicklungsstörungen // Sprachförderung

Die Sprachentwicklung der Kinder ist eine spannende Sache. Zu beobachten, wie sich die kleinen Menschen mit der Eroberung der Welt die Sprache und mit der Eroberung der Sprache die Welt erobern, lässt uns immer wieder staunen.

Doch welche sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sollten in welchem Alter entwickelt sein?

Wann sprechen wir von Sprachentwicklungsstörung, wann von Sprachentwicklungsverzögerung, was ist eine AVWS und gehört Stottern zur Sprachentwicklung dazu oder doch eher nicht?

Wie können Sie Kinder unterstützen, deren Sprachentwicklung nicht „normgerecht“ verläuft?

Was ist der Unterschied zwischen Sprachförderung und Sprachtherapie?

Welche alltagsnahen Sprachförderstrategien gibt es und wie können Sie diese ohne Aufwand im Kita-Alltag anwenden?

Wie können Sie vorhandene Materialien nutzen, um alltagsnahe Sprachfördersituationen zu schaffen?

In diesem Zweitagesseminar werden wir diesen und anderen Fragen rund um die Sprachentwicklung auf den Grund gehen.

Tag 1: Theorie

  • die regelrechte Sprachentwicklung im Alter von 0 bis 6 Jahren
  • Merkmale von Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung
  • Möglichkeiten der Erkennung von Störungen der Sprachentwicklung, mit z.B. dem Sprachentwicklungskompass
  • Sprachtherapie vs. Sprachförderung
  • Sprachförderstrategien

 

Tag 2: Praxis

  • Sprachförderung ganz alltagsnah // Wir erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten der Sprachförderung für die einzelnen Sprachförderbereiche mit den in der Einrichtung schon vorhandenen Materialien

Paul stottert und Marie schweigt // Umgang mit besonderen Kommunikationsstörungen

Es gibt Kinder, die tun sich mit dem Sprechen ziemlich schwer. Eigentlich erwerben sie die Sprache gut, können alle Laute altersgerecht bilden und auch schon vollständige Sätze sprechen. Paul und Marie können trotzdem nicht gut mit den anderen Kindern kommunizieren.

Wenn Paul etwas sagen möchte, braucht er mehrere Anläufe, die Wörter holpern und wollen nicht so rauskommen, wie er das gern möchte. Manchmal bleiben sie ihm sogar im Hals stecken. Marie dagegen kann gut sprechen. Aber wenn sie in der Einrichtung ist, tut sie es nicht, nicht mit den Kindern und nicht mit den Pädagogen/innen. Wenn Mama sie abholt und sie ihre Sachen anzieht, kann man hören, wie sie der Mama vom Tag erzählt. An manchen Tagen versucht Marie sich mit Händen und Füßen verständlich zu machen, an anderen sitzt sie am Tisch oder in der Puppenecke und spielt für sich alleine.

In diesem Seminar werden wir diese Kommunikationsstörungen genauer beleuchten, damit Sie als Pädagogen/innen die betroffenen Kinder angemessen unterstützen können.

  • Was ist Stottern? Unterscheidung von normalen Unflüssigkeiten
  • Was ist Mutismus? Warum schweigt das Kind?
  • Ursachen und Erscheinungsformen beider Störungen
  • Wie können Sie diese Kinder in der Einrichtung unterstützen?
  • Welche Möglichkeiten haben Sie, den Kommunikationsprozess dieser Kinder stressfrei(er) zu gestalten?

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/paul-stottert-und-marie-schweigt/


„Alle mal herhören!“ - Stressfaktor Stimme

Der Beruf von Pädagogen/innen fordert der Stimme einiges ab. Sie ist den ganzen Tag im Einsatz, sie singt mit den Kindern, liest ihnen etwas vor, erklärt und ruft, arbeitet im Flüsterton oder auch mal ziemlich laut.

Die Stimme ist eines der wichtigsten Werkzeuge im Kita-Alltag. Doch wie häufig danken wir es ihr, pflegen sie oder machen uns Gedanken, wie wir sie schonender einsetzen können?

Meistens kümmern wir uns erst um die Stimme, wenn sie heiser wird, wir einen Kloß im Hals spüren, sie nicht mehr so leistungsfähig ist, beim Singen die hohen Töne nicht mehr klingen oder sie im schlimmsten Fall nur noch flüsternd funktioniert.

Wir werden uns anschauen, wie die Stimme überhaupt funktioniert, wie wir sie so einsetzen können, dass sie die Turbulenzen und verschiedenen Anforderungen des Alltags meistert. Anschauliche und leicht umsetzbare Übungen helfen uns dabei.

  • Funktion der Stimme
  • praktische Übungen zu Atmung, Haltung, Artikulation und Einsatz der Stimme
  • Pädagogen/innen als Stimmvorbild
  • Tipps für den Alltag und spezielle Situationen
  • Stimmhygiene

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/stressfaktor-stimme/

29.10.2019  Gera


Literacy Mit Sprache und Schrift in der Kita spielen

Die „Literacy-Erziehung“ ist in nahezu allen Bildungsplänen für Kitas verankert worden. Aber was ist damit gemeint? Sollen Kinder in Krippe und Kita jetzt schon dort Lesen und Schreiben lernen?

Unter dem Begriff „Literacy“ wird ein komplexes System von Fähigkeiten verstanden, die notwendig sind, um die herrschenden symbolischen Systeme einer Kultur verstehen und benutzen zu können. So zählen beispielsweise Kompetenzen wie Text- und Sinnverständnis, sprachliche Abstraktionsfähigkeit, kreatives Denken, Schreibkompetenz und Medienkompetenz dazu.

All diese Fähigkeiten, einschließlich der Erzähl- und Lesefreude und der Vertrautheit mit Büchern, stellen eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche schulische bzw. berufliche Karriere in unserem Bildungssystem dar. In diesem Seminar werden wir uns anschauen, wie Sie in Ihrer Einrichtung die Literacy-Entwicklung der Kinder unterstützen können, um einen guten Übergang in die Schule zu ermöglichen.


MAX und die Language Route

Das interaktive Sprachförderkonzept für Erzieher/-innen und pädagogische Fachkräfte

Was ist die Language Route und wer ist MAX?
Die Language Route/ „Ich bin Max“ ist ein pädagogisch-didaktisches Konzept für Erzieherinnen. Ziel ist eine fachlich fundierte, den Kindern in allen individuellen und altersstufenspezifischen Belangen gerecht werdende Förderung der Sprachentwicklung. MAX ist die Begleit- und Identifikationsfigur für die Kinder.

Was ist das Ziel der Language Route?

  • Ziel der Language Route ist die Vergrößerung der Qualität und der Quantität der Kommunikation mit dem Kind und unter den Kindern
  • Es werden Sprechanlässe mithilfe versch. Angebote und (Kommunikations-)Techniken geschaffen
  • Kinder mit sprachlichem Förderbedarf verbleiben im Gruppenverband und erleben keine Sonderbehandlung
  • Sprachförderung passiert bewusster und in natürlichen Situationen
  • Durch Kleingruppenarbeit können sprachauffällige Kinder öfter einbezogen werden
  • Das Konzept ist gut strukturiert und lässt sich in die normale Kindergarten- und/oder Projektplanung hervorragend einbinden
  • Einmal vorbereitete Projekte/Lesezyklen können angepasst und wieder verwendet werden
  • Das Konzept bietet trotz guter geplanter Struktur viele Möglichkeiten zur individuellen Umsetzung

Für wen ist die Language Route gemacht?
Die Weiterbildung richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher aller Kindergärten und Kindertagesstätten.

Woher kommt das Konzept der Language Route?
Eine ähnliche Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird seit 2002 in den Niederlanden unter dem Namen „de Taallijn” (die Language Route) an über 4300 Einrichtungen erfolgreich durchgeführt.

Das Unternehmen ProLog hat die Language Route an deutsche Verhältnisse angepasst und bietet mit seinem „Ich bin Max”-Programm Erziehern und Erzieherinnen ein in Deutschland neues und dennoch schon erprobtes und bewährtes Sprachförderprogramm.

Ganz aktuell belegt eine wissenschaftliche Studie der Uni Köln die Wirksamkeit des Programms LANGUAGE ROUTE, bei dem die Sprachförderung alle Kinder einbezieht und in den Alltag eingebettet ist. Nur so kann ein Konzept Wirkung zeigen: Kinder sind miteinander und mit Erzieherinnen und Eltern im Gespräch! (http://www.prolog-therapie.de/max)

Organisation und Inhalte der Schulung
In insgesamt 4 Modulen werden Inhalte zu folgenden Themen vermittelt:

  • Interaktive Sprachförderung
  • Interaktives Vorlesen
  • Gespräche mit Kindern führen
  • Wortschatzarbeit
  • Digitale Medien, Elternarbeit

Die Inhalte werden anhand konkreter Beispiele, Demonstrationen und vielen praktischen Übungen genau erklärt. Das wichtigste Ziel jedes Moduls wird erarbeitet und die Erzieherinnen und Erzieher lernen unterschiedliche Aktivitäten kennen, die mit den Kindern zu jedem Modul durchgeführt werden können.

  • Je Schulungstreffen ca.4h 
  • Pause zwischen den Treffen mindestens 14 Tage bis max. 3 Monate
  • 1-2 Coaching-Termine pro Erzieherin von ca.30-40min
  • Pro Schulungsgruppe max. 15 Teilnehmer
  • Alle teilnehmenden Erzieher bekommen am Ende ein persönliches Zertifikat übereicht
  • Die teilnehmende Einrichtung bekommt ein Zertifikat überreicht

Es werden Schulungstermine in den Räumen der Praxis angeboten (siehe Aktuell), es sind auch Inhouse-Schulungen für Einrichtungen möglich. Bitte kontaktieren Sie uns für individuelle Angebote und Absprachen.

Kosten
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