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Praxis für Logopädie Wipperdorf

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Kurse und Fortbildungen


Die StimmMaske in der logopädisch-stimmtherapeutischen Arbeit

Für Logopädinnen und Logopäden sowie SprachheilpädagogInnen (Schwerpunkt Sprechstimme)

Die StimmMaske ist ein neues Hilfsmittel für die Entspannung und das Training der Sprech- und Singstimme. Das einfache Hilfsmittel eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Stimmtherapie, rund ums Singen sowie in der Gesangspädagogik und im Bereich der Stimmhygiene.

Die StimmMaske besteht aus einem Schlauchteil, einer Mundmaske und einer Flasche. Die Funktionsweise basiert auf dem Singen durch die Mundmaske mit dem Schlauch im Wasser.

In dem Kurs wird die Anwendung der StimmMaske demonstriert und in ihren Grundprinzipien besprochen; die physikalische Wirkungsweise auf Stimme und Atmung wird erklärt. Dabei spielt unter anderem die Höhe des Wasserpegels eine wichtige Rolle – wie dosiere ich mit Blick auf mein therapeutisches / stimmliches Ziel optimal?

Die Kursteilnehmerinnen werden gebeten, Ihre persönlichen StimmMasken mitzubringen. Für diejenigen, die keine eigene StimmMaske besitzen, werden Masken für den Kurs zur Verfügung gestellt.

 

28. März 2020,  9Uhr – 15Uhr(inkl. Pausen)

ARO-Praxis für Logopädie

Antje Rumpf-Osius

Straße der Einheit 36

99752 Wipperdorf

 

Die Anwendung der StimmMaske wird in Bezug gesetzt zu verschiedenen Störungsbildern in der logopädischen (Stimm-)Therapie: Worauf ist zu achten? Welche Übungen bieten sich an? Die KursteilnehmerInnen sind eingeladen, die Übungen selber auszuprobieren und darüber auszutauschen. Fallbeispiele runden den Einblick in die Arbeit mit der StimmMaske ab.

Es gibt genügend Zeit für Fragen aus Ihrem Therapiealltag.

 

Kursleitung

Aline Camenzind (www.aline-camenzind.ch) ist sowohl diplomierte Logopädin als auch diplomierte Gesangspädagogin. Als Mezzosopranistin hat sie bis heute viele geistliche Konzerte gegeben, stand aber auch als Liedsängerin sowie in Opern- und Musicalproduktionen auf der Bühne.

Ihr besonderes Interesse gilt seit Studienzeiten dem Schnittbereich von logopädischer Therapie und Gesangspädagogik, also dem therapeutisch-pädagogischen Umgang mit der „schwierigen“ oder gestörten Sprechstimme und insbesondere Singstimme.

Seit vielen Jahren unterrichtet sie Gesang, erteilt Stimmbildung für Chöre sowie Lehrpersonen und supervisiert Logopädinnen in Fällen kindlicher Stimmstörungen. Drei Jahre ist es her, dass sie zum Team des SingStimmZentrums Zürich www.sszz.ch gestoßen ist, einem Kompetenzzentrum für die interdisziplinäre (Medizin, Gesangspädagogik, Logopädie) Diagnostik und Therapie von Störungen der Sprech- und Singstimme. Davor war sie während zwei Jahren am ambulanten Therapiezentrum der Rehaklinik Zihlschlacht (Schweiz) zuständig für die logopädische Therapie vorwiegend funktioneller Stimmstörungen.

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Die StimmMaske in der Arbeit an der Singstimme

Kurs für SängerInnen und GesangspädagogInnen

Für alle Singbegeisterten – HobbysängerInnen, ChorsängerInnen, Profis, GesangspädagogInnen, LogopädInnen mit Interesse an der Singstimme

 

Die StimmMaske ist ein neues Hilfsmittel für die Entspannung und das Training der Sprech- und Singstimme. Das einfache Hilfsmittel eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der Stimmtherapie, rund ums Singen sowie in der Gesangspädagogik und im Bereich der Stimmhygiene.

Die StimmMaske besteht aus einem Schlauchteil, einer Mundmaske und einer Flasche. Die Funktionsweise basiert auf dem Singen durch die Mundmaske mit dem Schlauch im Wasser.

In dem Kurs wird die Anwendung der StimmMaske demonstriert und in ihren Grundprinzipien besprochen; die physikalische Wirkungsweise auf Stimme und Atmung wird erklärt. Dabei spielt unter anderem die Höhe des Wasserpegels eine wichtige Rolle – wie dosiere ich mit Blick auf mein gesangs-(pädagogisches) / stimmliches Ziel optimal?

Die Kursteilnehmerinnen werden gebeten, Ihre persönlichen StimmMasken mitzubringen. Für diejenigen, die keine eigene StimmMaske besitzen, werden Masken für den Kurs zur Verfügung gestellt.

 

28. März 2020, 16Uhr – 19Uhr (inkl. kleiner Pause)

ARO-Praxis für Logopädie

Antje Rumpf-Osius

Straße der Einheit 36

99752 Wipperdorf

 

Erfahren Sie, wie Sie die StimmMaske rund um Ihr Singen, Unterrichten und bei Störungen/Problemen der Singstimme am besten einsetzen und welcher Nutzen daraus gezogen werden kann.

Die Singstimme kann je nach Wunsch trainiert oder entspannt werden. In diesem Zusammenhang spielt der Wasserpegel eine wichtige Rolle – Sie erfahren, wie Sie für Einsingen, Training und Entspannung am besten dosieren und erhalten Gelegenheit, all dies selber an Ihrer Stimme auszuprobieren.

Fallbeispiele runden den Einblick in die Arbeit mit der StimmMaske ab. Es gibt genügend Zeit für Fragen aus Ihrem Unterrichts- und Singalltag.

Kursleitung

Aline Camenzind (www.aline-camenzind.ch) ist sowohl diplomierte Logopädin als auch diplomierte Gesangspädagogin. Als Mezzosopranistin hat sie bis heute viele geistliche Konzerte gegeben, stand aber auch als Liedsängerin sowie in Opern- und Musicalproduktionen auf der Bühne.

Ihr besonderes Interesse gilt seit Studienzeiten dem Schnittbereich von logopädischer Therapie und Gesangspädagogik, also dem therapeutisch-pädagogischen Umgang mit der „schwierigen“ oder gestörten Sprechstimme und insbesondere Singstimme.

Seit vielen Jahren unterrichtet sie Gesang, erteilt Stimmbildung für Chöre sowie Lehrpersonen und supervisiert Logopädinnen in Fällen kindlicher Stimmstörungen. Drei Jahre ist es her, dass sie zum Team des SingStimmZentrums Zürich www.sszz.ch gestoßen ist, einem Kompetenzzentrum für die interdisziplinäre (Medizin, Gesangspädagogik, Logopädie) Diagnostik und Therapie von Störungen der Sprech- und Singstimme. Davor war sie während zwei Jahren am ambulanten Therapiezentrum der Rehaklinik Zihlschlacht (Schweiz) zuständig für die logopädische Therapie vorwiegend funktioneller Stimmstörungen.

Anmeldung

Meine Stimme - ein Mysterium?

Workshop für Ihre Stimme

Meine Stimme – ein Mysterium?

Wir sprechen jeden Tag, benutzen unsere Stimme ständig. Wir klingen hoch oder tief, laut oder leise, sanft oder hart, heiser oder klar –  die Stimme hat viele Nuancen,  zeigt unverkennbar, wie es uns geht. Wir nutzen unsere Stimme,  um  Emotionen und Gedanken auszudrücken, um Wissen und Ideen weiterzugeben und für noch so viel mehr. Für uns ist das selbstverständlich.

Erst, wenn mal nichts mehr klingt, wir heiser oder gar tonlos sind, merken wir wie wichtig unsere Stimme für unser Leben ist.

Kommen Sie mit mir auf eine kleine Reise zu den Ursprüngen und Möglichkeiten Ihrer Stimme. Ich möchte mit Ihnen schauen, wo und wie die Stimme entsteht und warum sie so individuell ist, wie ein Fingerabdruck. Sie lernen außerdem kleine Übungen kennen, mit denen Sie sich und Ihrer Stimme Gutes tun.

Ich freue mich auf Sie!

Antje Rumpf-Osius

Stimm- und Sprechtrainerin, Logopädin

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Deutsch ist meine neue Sprache

Immer mehr Einrichtungen und Pädagogen/innen stehen vor der Aufgabe auch Kinder mit Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund zu betreuen. Diese Kinder haben die Herausforderung in einem neuen Land mit neuen Menschen, Sitten und Gebräuchen eine neue Sprache zu erlernen, denn nur so haben sie eine Chance zur Integration.

Was ist das Besondere am Zweitspracherwerb? Wie unterscheidet er sich vom Erstspracherwerb? Wer sollte welche Sprache mit dem Kind sprechen? Wie unterstützt man Kinder und Eltern dabei in der Einrichtung? Welche Besonderheiten in der Sprachförderung gibt es? Und wenn diese Kinder Sprachentwicklungsstörungen haben? Wie lässt sich die sprachliche Vielfalt in der Einrichtung nutzen? Fragen über Fragen…

Dieses Seminar soll Ihnen einen Einblick in die Besonderheiten des Zweitspracherwerbs geben. Es soll Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie diese Kinder und auch die anderen Kinder der Gruppe unterstützen können.

  • Sprachentwicklung bei Mehrsprachigkeit
  • Sprachentwicklung einschätzen
  • Wer spricht welche Sprache?
  • die Rolle der Pädagogen/in
  • Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Sprachförderung

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/neue-sprache-deutsch/


Sprachförderung für Kleinkinder

Sie arbeiten mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren und stellen sich immer mal wieder die Frage, ob diese schon Sprachförderung brauchen? Die Kleinen fangen ja gerade erst an mit dem Sprechen? Ein ganz klares „JA“! Jedoch auf eine andere Art und Weise, als bei den älteren Kindern. Sprachförderung kann und muss ganz alltagsnah und spielerisch bereits in der Krippe beginnen. Nur WIE kann das gelingen?

Wie kann ich ein Kind fördern, das erst ganz am Anfang seiner Sprachentwicklung steht? Wie kann ich das Kind unterstützen, damit es den Sprachlernprozess so problemlos wie möglich durchlaufen kann? Kann ich bei Kindern am Sprechbeginn schon erkennen, ob es später einmal therapeutische Unterstützung benötigt?

Fragen über Fragen. In diesem Seminar werden wir diesen und anderen auf den Grund gehen.

  • regelrechte Sprachentwicklung // Insbesondere von 0 bis 3 Jahren
  • Einflüsse auf die Sprachentwicklung
  • Zusammenhänge von Sprachentwicklung und anderen Entwicklungsbereichen
  • Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung und deren Erkennungsmöglichkeiten
  • alltagsorientierte Sprachförderung
  • Pädagogen/innen als Sprachvorbild
  • Eltern mit ins Boot holen

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/sprachforderung-fur-kleinkinder/


„Is möste bitte Mils tinken!“

Sprachentwicklung // Sprachentwicklungsstörungen // Sprachförderung

Die Sprachentwicklung der Kinder ist eine spannende Sache. Zu beobachten, wie sich die kleinen Menschen mit der Eroberung der Welt die Sprache und mit der Eroberung der Sprache die Welt erobern, lässt uns immer wieder staunen.

Doch welche sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sollten in welchem Alter entwickelt sein? Wann sprechen wir von Sprachentwicklungsstörung, wann von Sprachentwicklungsverzögerung, was ist eine AVWS und gehört Stottern zur Sprachentwicklung dazu oder doch eher nicht? Wie können Sie Kinder unterstützen, deren Sprachentwicklung nicht „normgerecht“ verläuft? Was ist der Unterschied zwischen Sprachförderung und Sprachtherapie? Welche alltagsnahen Sprachförderstrategien gibt es und wie können Sie diese ohne Aufwand im Kita-Alltag anwenden?

In diesem Seminar werden wir diesen und anderen Fragen rund um die Sprachentwicklung auf den Grund gehen.

  • die regelrechte Sprachentwicklung von 0 bis 6 Jahren
  • Merkmale von Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung
  • Möglichkeiten der Erkennung von Störungen der Sprachentwicklung, mit z.B. dem Sprachentwicklungskompass
  • Sprachtherapie vs. Sprachförderung
  • Sprachförderstrategien
  • Sprachförderung ganz alltagsnah
https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/sprachentwicklung-sprachentwicklungsstoerungen-sprachfoerderung/

Paul stottert und Marie schweigt // Umgang mit besonderen Kommunikationsstörungen

Es gibt Kinder, die tun sich mit dem Sprechen ziemlich schwer. Eigentlich erwerben sie die Sprache gut, können alle Laute altersgerecht bilden und auch schon vollständige Sätze sprechen. Paul und Marie können trotzdem nicht gut mit den anderen Kindern kommunizieren.

Wenn Paul etwas sagen möchte, braucht er mehrere Anläufe, die Wörter holpern und wollen nicht so rauskommen, wie er das gern möchte. Manchmal bleiben sie ihm sogar im Hals stecken. Marie dagegen kann gut sprechen. Aber wenn sie in der Einrichtung ist, tut sie es nicht, nicht mit den Kindern und nicht mit den Pädagogen/innen. Wenn Mama sie abholt und sie ihre Sachen anzieht, kann man hören, wie sie der Mama vom Tag erzählt. An manchen Tagen versucht Marie sich mit Händen und Füßen verständlich zu machen, an anderen sitzt sie am Tisch oder in der Puppenecke und spielt für sich alleine.

In diesem Seminar werden wir diese Kommunikationsstörungen genauer beleuchten, damit Sie als Pädagogen/innen die betroffenen Kinder angemessen unterstützen können.

  • Was ist Stottern? Unterscheidung von normalen Unflüssigkeiten
  • Was ist Mutismus? Warum schweigt das Kind?
  • Ursachen und Erscheinungsformen beider Störungen
  • Wie können Sie diese Kinder in der Einrichtung unterstützen?
  • Welche Möglichkeiten haben Sie, den Kommunikationsprozess dieser Kinder stressfrei(er) zu gestalten?

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/paul-stottert-und-marie-schweigt/


„Alle mal herhören!“ - Stressfaktor Stimme

Der Beruf von Pädagogen/innen fordert der Stimme einiges ab. Sie ist den ganzen Tag im Einsatz, sie singt mit den Kindern, liest ihnen etwas vor, erklärt und ruft, arbeitet im Flüsterton oder auch mal ziemlich laut.

Die Stimme ist eines der wichtigsten Werkzeuge im Kita-Alltag. Doch wie häufig danken wir es ihr, pflegen sie oder machen uns Gedanken, wie wir sie schonender einsetzen können?

Meistens kümmern wir uns erst um die Stimme, wenn sie heiser wird, wir einen Kloß im Hals spüren, sie nicht mehr so leistungsfähig ist, beim Singen die hohen Töne nicht mehr klingen oder sie im schlimmsten Fall nur noch flüsternd funktioniert.

Wir werden uns anschauen, wie die Stimme überhaupt funktioniert, wie wir sie so einsetzen können, dass sie die Turbulenzen und verschiedenen Anforderungen des Alltags meistert. Anschauliche und leicht umsetzbare Übungen helfen uns dabei.

  • Funktion der Stimme
  • praktische Übungen zu Atmung, Haltung, Artikulation und Einsatz der Stimme
  • Pädagogen/innen als Stimmvorbild
  • Tipps für den Alltag und spezielle Situationen
  • Stimmhygiene

https://www.verdi-bildungswerk.de/paedagogische-fachkraefte/seminaruebersicht-paed/stressfaktor-stimme/

17.07.2020    Erfurt


MAX und die Language Route

Das interaktive Sprachförderkonzept für Erzieher/-innen und pädagogische Fachkräfte

Was ist die Language Route und wer ist MAX?
Die Language Route/ „Ich bin Max“ ist ein pädagogisch-didaktisches Konzept für Erzieherinnen. Ziel ist eine fachlich fundierte, den Kindern in allen individuellen und altersstufenspezifischen Belangen gerecht werdende Förderung der Sprachentwicklung. MAX ist die Begleit- und Identifikationsfigur für die Kinder.

Was ist das Ziel der Language Route?

  • Ziel der Language Route ist die Vergrößerung der Qualität und der Quantität der Kommunikation mit dem Kind und unter den Kindern
  • Es werden Sprechanlässe mithilfe versch. Angebote und (Kommunikations-)Techniken geschaffen
  • Kinder mit sprachlichem Förderbedarf verbleiben im Gruppenverband und erleben keine Sonderbehandlung
  • Sprachförderung passiert bewusster und in natürlichen Situationen
  • Durch Kleingruppenarbeit können sprachauffällige Kinder öfter einbezogen werden
  • Das Konzept ist gut strukturiert und lässt sich in die normale Kindergarten- und/oder Projektplanung hervorragend einbinden
  • Einmal vorbereitete Projekte/Lesezyklen können angepasst und wieder verwendet werden
  • Das Konzept bietet trotz guter geplanter Struktur viele Möglichkeiten zur individuellen Umsetzung

Für wen ist die Language Route gemacht?
Die Weiterbildung richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher aller Kindergärten und Kindertagesstätten.

Woher kommt das Konzept der Language Route?
Eine ähnliche Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird seit 2002 in den Niederlanden unter dem Namen „de Taallijn” (die Language Route) an über 4300 Einrichtungen erfolgreich durchgeführt.

Das Unternehmen ProLog hat die Language Route an deutsche Verhältnisse angepasst und bietet mit seinem „Ich bin Max”-Programm Erziehern und Erzieherinnen ein in Deutschland neues und dennoch schon erprobtes und bewährtes Sprachförderprogramm.

Ganz aktuell belegt eine wissenschaftliche Studie der Uni Köln die Wirksamkeit des Programms LANGUAGE ROUTE, bei dem die Sprachförderung alle Kinder einbezieht und in den Alltag eingebettet ist. Nur so kann ein Konzept Wirkung zeigen: Kinder sind miteinander und mit Erzieherinnen und Eltern im Gespräch! (http://www.prolog-therapie.de/max)

Organisation und Inhalte der Schulung
In insgesamt 4 Modulen werden Inhalte zu folgenden Themen vermittelt:

  • Interaktive Sprachförderung
  • Interaktives Vorlesen
  • Gespräche mit Kindern führen
  • Wortschatzarbeit
  • Digitale Medien, Elternarbeit

Die Inhalte werden anhand konkreter Beispiele, Demonstrationen und vielen praktischen Übungen genau erklärt. Das wichtigste Ziel jedes Moduls wird erarbeitet und die Erzieherinnen und Erzieher lernen unterschiedliche Aktivitäten kennen, die mit den Kindern zu jedem Modul durchgeführt werden können.

  • Je Schulungstreffen ca.4h 
  • Pause zwischen den Treffen mindestens 14 Tage bis max. 3 Monate
  • 1-2 Coaching-Termine pro Erzieherin von ca.30-40min
  • Pro Schulungsgruppe max. 15 Teilnehmer
  • Alle teilnehmenden Erzieher bekommen am Ende ein persönliches Zertifikat übereicht
  • Die teilnehmende Einrichtung bekommt ein Zertifikat überreicht

Es werden Schulungstermine in den Räumen der Praxis angeboten (siehe Aktuell), es sind auch Inhouse-Schulungen für Einrichtungen möglich. Bitte kontaktieren Sie uns für individuelle Angebote und Absprachen.

Kosten
Bitte erfragen Sie die Kosten in der Praxis!