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Praxis für Logopädie Nordhausen

Antje Rumpf-Osius
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Allgemeine Informationen

Sprachentwicklungsstörung (SES)
Unter Sprachentwicklungsstörungen (SES) versteht man eine nicht altersentsprechende Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes. Es können Störungen auf allen Ebenen der Sprache auftreten (Sprechen, Sprache, Wortschatz, Grammatik, Sprachverstehen).
Der Grad der Störung kann in allen Bereichen gleich oder unterschiedlich sein.
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Dyslalie / Artikulationsstörung
Bei einer Artikulationsstörung handelt es sich um eine Sprechstörung, bei der das Kind nicht in der Lage ist, einen Laut richtig zu sprechen. Beispiele für eine klassische Artikulationsstörung sind der Sigmatismus, d.h. der s- Laut ist betroffen (so genanntes „Lispeln“) und der Schematismus, wobei der sch- Laut nicht adäquat gebildet wird. Zudem kommt es häufig vor, dass bei Kindern mit einer Dyslalie die mundmotorischen Fähigkeiten eingeschränkt sind. Eine Verbesserung der Sprechstörung kann nur durch eine Therapie erreicht werden. Eine Spontanremission findet nicht statt. 
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Myofunktionelle Störung
Die Mund- und Gesichtsmuskulatur sind nicht physiologisch entwickelt. Oft einhergehend mit einer Mundatmung, wobei der Mund meist offen steht und die Zunge permanent am Mundboden liegt. Die Zischlaute werden interdental gebildet (Lispeln).Es zeigt sich ein pathologisches Schluckmuster, bei dem die Zunge gegen die Zähne drückt und so Zahnfehlstellungen verursacht. 
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Hörstörungen
Angeborene oder erworbene Störungen der Hörwahrnehmung. Oft werden diese auch zeitweise hervorgerufen durch z.b. Paukenergüsse. Kinder und Erwachsene mit dauerhaften Hörstörungen werden i.R. mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten versorgt. Da aufgrund der eingeschränkten Hörfähigkeit auch Defizite in der Sprachentwicklung entstehen ist es hier wichtig, so früh wie möglich mit logopädischer Betreuung zu beginnen. 
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Stottern
Häufige ungewollte Unterbrechung des Redeflusses, bei der die Kinder während des Sprechens Silben wiederholen, an Lauten hängen bleiben (blockieren) und Laute dehnen. Stottern geht bei den Kindern oft mit einem großen Störungsbewusstsein einher. Es ist wichtig, auf die richtige Art und Weise mit den Kindern und ihren Sprechschwierigkeiten umzugehen (Hinweise zum richtigen Umgang mit vom Stottern betroffenen Kindern). 
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Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten
Dies ist eine angeborene Spaltbildung der Oberlippe, des Kiefers und/oder des harten und weichen Gaumens. Die Spalten können ein oder beidseitig auftreten. Zunächst erfolgt eine operative Versorgung in einer spezialisierten Klinik, anschließend wird in der Regel logopädische Therapie nötig sein, um die Mundmuskulatur zu trainieren und richtige Bildung der Laute zu üben. 
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Kindliche Stimmstörungen
Die Kinder sind oft heiser und klagen des Öfteren über Halsweh. Die häufigste Form der Stimmstörung bei Kindern, die sogenannte "hyperfunktionelle Dysfonie", beruht auf einer permanenten Überbeanspruchung der Stimme, wodurch es zu organischen Veränderungen an Kehlkopf und Stimmlippen (z.B. "Stimmlippenknötchen") als Folge kommen kann. 
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Kindliche Sprechapraxie
Die verbale Entwicklungsdyspraxie, auch kindliche Sprechapraxie genannt, ist eine relativ seltene expressive Sprach- bzw. Sprechstörung bei Kindern. Es handelt sich wie bei der erworbenen Form der Sprechapraxie um eine zentrale Störung auf der Ebene der Planung und Programmierung von Sprechbewegungen mit Beeinträchtigungen des gesamten sich gerade entfaltenden Sprachsystems (Wortschatzaufbau, Grammatikerwerb). 
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